Neujahr

1. Jänner 2026 Handel meist geschlossen Bundesweit Fällt auf: Thursday

Der 1. Jänner markiert den Start ins neue Jahr und ist in ganz Österreich ein gesetzlicher Feiertag. Hier finden Sie die wichtigsten Infos zu Arbeitsruhe, typischen Öffnungszeiten, Fenstertagen und den bekanntesten Neujahrsbräuchen.

Praxis

Kurzüberblick

Neujahr fällt heuer auf Thursday, 1. January 2026 und gilt bundesweit als gesetzlicher Feiertag. Arbeitsruhe, Ersatzfeiertag, typische Öffnungszeiten und Fenstertage stehen auf einen Blick zusammen.

Datum
1. January 2026
Fällt heuer auf Thursday.
Status
Bundesweiter Feiertag
Arbeitsruhe ist der gesetzliche Normalfall.
Wochenende
Kein Ersatzfeiertag
Kein automatischer Ausgleichstag bei Samstag oder Sonntag.
Fenstertage
4 freie Tage
1 Urlaubstag reicht heuer für einen längeren Block.

Neujahr ist einer der wenigen Feiertage, der für fast alle Menschen in Österreich gleichzeitig spürbar ist: Behörden, Banken, Schulen, viele Büros und der reguläre Handel pausieren. Der Tag ist aber nicht einfach ein stiller Kalendereintrag. Er beeinflusst Reiseplanung, Dienstpläne, Öffnungszeiten, familiäre Routinen und oft auch die Frage, ob sich aus dem Jahreswechsel ein kurzer Urlaub machen lässt.

Praktisch zählt vor allem die Kombination aus Datum und Wochentag. Fällt der 1. Jänner auf einen Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag, entstehen rund um Silvester und Neujahr besonders interessante Möglichkeiten für Fenstertage. Fällt er auf ein Wochenende, bleibt Neujahr zwar ein gesetzlicher Feiertag, ein zusätzlicher Ersatzfeiertag entsteht aber grundsätzlich nicht.

Wer den Jahresanfang gut planen möchte, sollte deshalb drei Dinge früh klären: Welche Wege müssen noch vor Silvester erledigt werden, welche Betriebe haben Feiertagszeiten, und ob sich ein Urlaubstag für einen längeren freien Block lohnt. Danach lassen sich Auszeit, Reise, Familienbesuch und kleine Neujahrsgeschenke deutlich entspannter organisieren.

Urlaubsplanung

Fenstertage berechnen

Wie man den 1. Jänner für einen langen Winterurlaub nutzt.

1 Urlaubstag = 4 Tage

4 freie Tage mit 1 Urlaubstag

Mit einem Urlaubstag lässt sich rund um Neujahr ein verlängertes Wochenende bauen.

Empfehlung
Freitag frei nehmen
Block
1. January bis 4. January 2026

Der Vorteil eines klug platzierten Urlaubstags liegt nicht nur in einem einzelnen freien Tag, sondern in der Kombination mit Wochenenden, Silvester, Heilige Drei Könige und dem restlichen Feiertagskalender. Wer im Jänner bereits den gesamten Jahresurlaub überblickt, erkennt die besten freien Blöcke, bevor Teams und Familienkalender voll sind.

Mit dem Rechner lässt sich direkt prüfen, ob aus Neujahr ein längeres freies Wochenende, ein Thermenaufenthalt, ein Skiurlaub oder ein ruhiger Familienbesuch werden kann. Urlaub oder Zeitausgleich müssen trotzdem abgestimmt werden; ein Fenstertag ist kein zusätzlicher Feiertag.

Alltag & Verkehr

Praktisch am 1. Jänner

Was bei geschlossenen Geschäften, Verkehr und Freizeit gilt.

Neujahr ist im Alltag weniger kompliziert als Weihnachten, aber deutlich anders als ein normaler Werktag. Der 1. Jänner ist ein gesetzlicher Feiertag, deshalb bleiben die meisten regulären Geschäfte geschlossen. Viele Menschen merken das erst, wenn noch Lebensmittel, Medikamente, Bargeld oder Reiseproviant fehlen. Sinnvoll ist deshalb eine nüchterne Vorbereitung: alles Notwendige bis Silvester erledigen und am Feiertag nur mit Ausnahmen rechnen.

Gleichzeitig ist Neujahr in touristischen Regionen oft ein aktiver Tag. Skigebiete, Thermen, Hotels, Ausflugsziele und manche Restaurants nutzen den Jahresauftakt als wichtigen Ferientag. Das ist der wichtige Unterschied: Der normale Handel ruht, Freizeit- und Tourismusangebote können aber sehr relevant sein. Öffnungszeiten sollten trotzdem direkt beim Anbieter geprüft werden, weil Feiertagsbetrieb, Ferienbetrieb und regionale Saisonzeiten zusammenfallen.

Verkehr

Feiertagsfahrplan

Öffentliche Verkehrsmittel fahren meist nach Sonn- oder Feiertagsfahrplan. Wer früh unterwegs ist, sollte lokale Verbünde und Sonderfahrpläne direkt prüfen.

Einkaufen

Meist zu

Reguläre Supermärkte und viele Einzelhandelsgeschäfte bleiben geschlossen. Typische Ausnahmen sind Reiseproviant-Standorte an Bahnhöfen oder Flughäfen.

Banken & Verwaltung

Verzögert

Filialen und viele Amtsstellen bleiben geschlossen. Überweisungen, Buchungen und Behördenwege können sich wegen des Feiertags verschieben.

Freizeit

Häufig offen

Skigebiete, Thermen und touristische Ziele öffnen oft regulär oder mit Feiertagszeiten. Gerade in Ferienregionen zählt die jeweilige Tagesinfo.

Rechtslage

Arbeitsrecht

Warum Neujahr ein gesetzlicher Feiertag ist.

Arbeitsrechtlich ist Neujahr klar eingeordnet: Der 1. Jänner ist nach § 7 Arbeitsruhegesetz ein gesetzlicher Feiertag in ganz Österreich. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das grundsätzlich Anspruch auf Feiertagsruhe und Feiertagsentgelt. Der Feiertag ist also kein freiwilliger Ruhetag des Betriebs, sondern Teil der gesetzlichen Feiertagsordnung. [1]

Ausnahmen gibt es dort, wo Feiertagsarbeit gesetzlich zugelassen ist, etwa in bestimmten Bereichen von Gesundheit, Pflege, Verkehr, Sicherheit, Gastronomie, Hotellerie oder saisonalem Tourismus. Ob und wie gearbeitet werden darf, hängt nicht nur vom Feiertag selbst ab, sondern auch vom Arbeitsruhegesetz, Arbeitszeitregeln, Dienstplan, Branche und Kollektivvertrag. Gerade Zuschläge, Ersatzruhe oder betriebliche Sonderregeln sollten deshalb immer für Job und Betrieb geprüft werden.

Wichtig ist auch die häufige Verwechslung mit Fenstertagen. Ein Fenstertag zwischen Feiertag und Wochenende ist kein gesetzlicher Feiertag. Er kann durch Urlaub, Zeitausgleich, eine Betriebsvereinbarung oder eine betriebliche Schließregelung frei werden. Ohne solche Grundlage bleibt er ein normaler Arbeitstag.

Bundesweiter Feiertag

Der 1. Jänner ist nach § 7 Arbeitsruhegesetz ein gesetzlicher Feiertag in ganz Österreich.

Kein Ersatzfeiertag

Fällt Neujahr auf Samstag oder Sonntag, entsteht daraus grundsätzlich kein automatischer zusätzlicher freier Werktag.

Feiertagsarbeit

Arbeit am Feiertag ist nur in gesetzlich vorgesehenen Bereichen möglich; Details und Zuschläge hängen oft vom Kollektivvertrag ab.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Gibt es einen Ersatzfeiertag, wenn Neujahr auf ein Wochenende fällt?

Nein. In Österreich gibt es für den 1. Jänner grundsätzlich keinen automatischen Ersatzfeiertag, wenn Neujahr auf einen Samstag oder Sonntag fällt.

Haben Supermärkte wie Billa, Spar oder Hofer am 1. Jänner geöffnet?

Reguläre Supermärkte bleiben am 1. Jänner in der Regel geschlossen. Ausnahmen gibt es nur bei einzelnen Reiseproviant-Standorten an Bahnhöfen oder Flughäfen.

Muss ich an Neujahr arbeiten, wenn mein Betrieb offen ist?

Grundsätzlich gilt an gesetzlichen Feiertagen Arbeitsruhe. Ausnahmen sind nur in gesetzlich geregelten Bereichen zulässig. Wenn Sie arbeiten, erhalten Sie zusätzlich zum Feiertagsentgelt die Bezahlung für die geleisteten Stunden; weitere Zuschläge richten sich oft nach dem Kollektivvertrag.

Dürfen Skigebiete, Thermen und Ausflugsziele am 1. Jänner öffnen?

Viele touristische Betriebe haben am 1. Jänner regulär oder mit Feiertagszeiten geöffnet. Die Öffnungszeiten sollten Sie direkt beim Anbieter prüfen.

Wieso wünscht man sich in Österreich einen guten Rutsch?

Die Redewendung hat nichts mit Ausrutschen zu tun. Sprachhistorisch wird sie meist auf das jiddische Wort Rosh für Anfang oder Kopf zurückgeführt. Gemeint ist ein guter Start ins neue Jahr.

Hintergrund & Brauchtum

Der Hintergrund erklärt Geschichte, Kultur, Aberglaube, Kulinarik und Umweltfragen rund um den österreichischen Jahresauftakt.

Historischer Kontext

Geschichte & Entstehung

Wie der 1. Jänner vom römischen Kalender über kirchliche Festordnung zum zivilen Jahresbeginn wurde.

Die Festlegung des 1. Jänners als Neujahrstag ist kein Zufall, sondern Teil einer langen Kalendergeschichte. Im antiken Rom war der Jahresbeginn zeitweise anders verortet. Mit der Reform des Kalenders im Jahr 45 v. Chr. setzte Julius Cäsar den 1. Jänner als Beginn des bürgerlichen Jahres fest. Der Monat Jänner verweist auf Janus, den römischen Gott der Übergänge, Türen und Anfänge. Schon darin steckt die bis heute spürbare Symbolik des Tages: zurückblicken, abschließen, nach vorne schauen.

Im christlich geprägten Europa blieb der Jahresbeginn dennoch lange uneinheitlich. Je nach Region, Herrschaftsbereich und kirchlicher Tradition konnten Weihnachten, Ostern, der 25. März oder andere Termine als Jahresanfang gelten. Erst schrittweise setzte sich der 1. Jänner im Verwaltungs- und Alltagsleben durch. Für Österreich ist diese Geschichte auch deshalb interessant, weil Neujahr heute beides ist: ein moderner staatlicher Feiertag und ein Tag mit religiösen, kulturellen und familiären Spuren.

Aus katholischer Perspektive ist der 1. Jänner außerdem das Hochfest der Gottesmutter Maria. Diese religiöse Bedeutung steht im Alltag oft nicht im Vordergrund, erklärt aber, warum der Tag mehr ist als nur der erste Eintrag im Kalender. Er markiert einen Übergang, der in Verwaltung, Schule, Arbeit, Medien und Familienritualen gleichzeitig sichtbar wird.

Kultur

Kultur & TV-Highlights

Vom Musikverein über TV-Routinen bis zum ruhigeren Familienrhythmus am ersten Tag des Jahres.

Der Goldene Saal des Wiener Musikvereins

Neujahr ist in Österreich auch ein Medientag. Während Silvester laut, privat und oft spät ist, hat der 1. Jänner einen ruhigeren Rhythmus. Viele Haushalte starten später in den Vormittag, essen gemeinsam, lassen das alte Jahr ausklingen und folgen vertrauten Sendungen. Genau diese Wiederholung macht den Tag kulturell vertraut: Man muss nichts neu lernen, sondern erkennt den Jahresbeginn an bekannten Tönen, Bildern und Routinen.

Das bekannteste Ritual ist das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Es wird international übertragen und verbindet Österreichs Kulturbild mit Walzer, Polka und festlicher Inszenierung. Für viele Menschen ist das Konzert weniger ein klassischer Konzerttermin als ein Zeichen: Jetzt ist der Jahreswechsel wirklich im Alltag angekommen.

Das Neujahrskonzert

Der Vormittag steht traditionell im Zeichen der Wiener Philharmoniker im Goldenen Saal des Musikvereins.

Ansprache und Jahresauftakt

Rückblicke, Jahresvorschauen und die Ansprache des Bundespräsidenten geben dem Tag einen ruhigeren Ton.

Mythen

Aberglaube & Alpen-Mythen

Mystische Raunacht in einem österreichischen Alpendorf

Rund um Neujahr überlagern sich in Österreich viele kleine Glücks- und Übergangsrituale. Sie reichen vom Rauchfangkehrer über das Kleeblatt bis zu Glücksschwein, Münzen, Linsen und guten Wünschen. Solche Bräuche sind selten streng religiös oder rechtlich relevant, aber sie geben dem Tag eine emotionale Bedeutung. Der Jahreswechsel ist ein Moment, in dem Menschen Ordnung in die Zukunft bringen wollen, obwohl niemand weiß, was kommt.

Besonders im alpinen Raum wird Neujahr häufig im größeren Rahmen der Raunächte gesehen. Damit ist die Zeit zwischen Weihnachten und dem 6. Jänner gemeint, in der Volksglaube, Hausrituale und Erzählungen eine größere Rolle spielen. Viele dieser Vorstellungen sind heute eher kulturelles Erbe als gelebte Regel, werden aber in Familien, Tourismus, Medien und regionalen Veranstaltungen weiterhin aufgegriffen.

Raunächte

Im Volksglauben gelten diese Nächte als Übergangszeit. Das Ausräuchern des Hauses soll symbolisch Platz für das neue Jahr schaffen.

Träume deuten

Ein verbreiteter Mythos schreibt Träumen in der Neujahrsnacht besondere Bedeutung für die kommenden Monate zu.

Glücksbringer als Geschenkidee

Die kleinen Symbole rund um Neujahr werden häufig kurzfristig verschenkt, sind unkompliziert zu besorgen und funktionieren gut als Gruß für Familie, Freunde, Kolleginnen und Nachbarn.

Rauchfangkehrer

Klassischer Glücksbringer für Schutz, Neubeginn und einen sauberen Start ins Jahr.

Kleeblatt

Das Vierblatt steht für Glück und wird gern als kleine Pflanze, Deko oder Neujahrsgruß verschenkt.

Glücksschwein

Typisch als Marzipan, Schokolade, Geschenkset oder kleines Mitbringsel zum Jahreswechsel.

Silberfisch

Ein kleiner Talisman für Wohlstand, Geldfluss und symbolische Neujahrsgeschenke.

Neujahrsküche

Kulinarische Traditionen

Warum Schwein und Linsen Glück bringen, Geflügel aber nicht.

Traditionelles österreichisches Neujahrsessen

Kulinarisch ist Neujahr weniger festgelegt als Weihnachten, aber einige Motive kehren in Österreich immer wieder. Viele Speisen drehen sich um Glück, Wohlstand, Vorwärtskommen oder einfach um Erholung nach einer langen Silvesternacht. Das macht die Neujahrsküche so pragmatisch: Sie kann festlich sein, muss aber nicht. Ein ruhiges Frühstück, ein deftiges Essen am Nachmittag oder ein unkomplizierter Besuch im Hotelrestaurant passen gleichermaßen zum Tag.

Besonders bekannt ist das Schwein als Glückssymbol. Im Brauchtum steht es für Vorwärtsdrang, weil es mit der Schnauze nach vorne wühlt. Linsen, Bohnen oder Reis werden oft mit Geld und Fülle verbunden. Der Neujahrsstriezel wiederum steht eher für Kontinuität und Gemeinschaft. Nach Silvester kommen außerdem sehr einfache Speisen ins Spiel: sauer, salzig, kühl, leicht vorzubereiten. Auch das gehört realistisch zum 1. Jänner.

Schweinsbraten

Das Schwein steht sinnbildlich für Vorwärtskommen. Linsen, Bohnen oder Reis werden oft mit Wohlstand verbunden.

Neujahrsstriezel

Striezel oder Brezeln stehen durch ihre geschlossene Form für Gesundheit und Kontinuität.

Katerfrühstück

Rollmops, Heringskäs oder saure Wurst gehören zum pragmatischen Teil der Neujahrsküche.

Sicherheit

Umwelt & Sicherheit

Was bei Feuerwerk erlaubt ist und welche Alternativen es gibt.

Feuerwerk prägt die Debatte rund um den Jahreswechsel weiterhin. Am 1. Jänner geht es dabei nicht nur um Tradition, sondern auch um Lärm, Müll, Feinstaub, Tiere und Sicherheitsfragen. Für viele Menschen beginnt der Feiertag daher mit Aufräumen, vorsichtigem Spazierengehen, Rücksicht auf Haustiere oder der Frage, welche Regeln rund um Pyrotechnik tatsächlich gelten.

Die rechtliche Grundlinie ist klarer, als viele Diskussionen vermuten lassen: Feuerwerkskörper der Kategorie F2 sind im Ortsgebiet grundsätzlich ganzjährig verboten. Gemeinden können Ausnahmen zulassen, müssen dabei aber Gefährdung, Lärm und örtliche Umstände berücksichtigen. Das bedeutet: Auch rund um Silvester und Neujahr ist nicht automatisch alles erlaubt. Wer Feuerwerk nutzt, sollte lokale Vorgaben prüfen und auf Menschen, Tiere und Umgebung Rücksicht nehmen. [5]

Gleichzeitig verändert sich die Kultur des Jahreswechsels. Städte, Veranstalter und touristische Betriebe setzen zunehmend auf kontrollierbare Alternativen wie Lichtshows, Lasershows oder Drohnenshows. Für Familien, Haustierbesitzer und Gäste ist das oft leichter planbar, weil Lärm, Sperren, Beginn und Heimweg klarer geregelt sind.

F2 im Ortsgebiet

F2-Feuerwerkskörper sind im Ortsgebiet grundsätzlich ganzjährig verboten.

Ausnahmen

Gemeinden können Ausnahmen zulassen, aber nur wenn keine Gefährdung oder unzumutbare Lärmbelästigung zu erwarten ist.

Strafen

Bei Zuwiderhandlung sind Verwaltungsstrafen bis zu 3.600 Euro möglich.

Nächste Schritte

Weiter planen

Nützliche Tools für die weitere Urlaubsplanung.

Neujahr ist für die Jahresplanung der erste feste Orientierungspunkt: Der Feiertag kann ein langes Wochenende eröffnen, mit Silvester zusammenfallen oder den Block bis Heilige Drei Könige prägen.

Als nächstes helfen der Urlaubsplaner, der Schulferien-Kalender und die Kalenderwochen-Übersicht.

Quellen & Weiterführendes

  1. RIS - Arbeitsruhegesetz § 7 : gesetzliche Feiertagsruhe und Liste der bundesweiten Feiertage in Österreich.
  2. Arbeiterkammer - Feiertagsruhe : verständliche Übersicht zu Ruhezeit, Feiertagsentgelt und Feiertagsarbeit.
  3. ÖGB - Arbeiten an Feiertagen : kompakte Einordnung zu Feiertagsarbeit und kollektivvertraglichen Zuschlägen.
  4. Arbeiterkammer NÖ - Fenstertage frei nehmen : Grundregeln für Urlaub oder Einarbeiten von Fenstertagen.
  5. oesterreich.gv.at - Feuerwerkskörper / Silvesterknaller : offizielle Regeln zu F2 im Ortsgebiet, Ausnahmen und Strafen.
  6. Silvester (31. Dezember) : Alles über den Abend vor dem Neujahr.
  7. Heilige Drei Könige (6. Jänner) : Der darauffolgende Feiertag, der den Abschluss der Raunächte markiert.